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Was zahly nicht kann

Lies das vor dem Kauf. Wenn eine dieser Grenzen für dich der entscheidende Punkt ist, ist zahly die falsche App, und das solltest du vorher wissen.

Online-Käufe im Browser

iOS meldet sie an keine App. Sie kommen nur an, wenn deine Bank dafür eine Mitteilung schickt. Tut sie das nicht, tippst du den Betrag über das Plus ein.

Kein Bankkonto-Abgleich

zahly sieht keinen Kontostand und keine Buchungen deiner Bank, sondern nur das, was in dem Moment gemeldet wird. Wer eine Zahl will, die am Monatsende auf den Rappen mit dem Kontoauszug übereinstimmt, braucht etwas anderes.

Abgelehnte Zahlungen

Der Wallet-Auslöser kann abgelehnte nicht von erfolgreichen Zahlungen unterscheiden, iOS gibt den Unterschied nicht heraus. Solche Einträge löschst du im Verlauf mit einem Wisch nach links.

Nur Franken

Fremdwährungen werden in dem Betrag erfasst, den die Meldung nennt. Eine Umrechnung findet nicht statt.

Kein Einkommen, kein Haushaltsbudget zu zweit, keine Belege

zahly zählt Ausgaben. Es führt keine Einnahmen, teilt kein Budget zwischen zwei Personen und erfasst keine Belegfotos. Das ist bewusst so.

Kein iPad, kein Android

zahly ist eine iPhone-App und braucht iOS 17 oder neuer. Es gibt keine iPad-App und keine Android-Fassung.

Die Einrichtung braucht dich

Apple erlaubt es keiner App, eine Automation für dich anzulegen. Automationen sind an dein Gerät gebunden und lassen sich technisch nicht weitergeben. Rechne mit etwa zwei Minuten pro Automation, danach nie wieder. Die Anleitungen stehen unter Einrichtung.

Preis und Voraussetzungen

Einmalkauf 9.50, kein Abo. Es wäre albern, ein Abo für eine App zu verlangen, die einem zeigt, wie viele Abos man hat. Vorausgesetzt ist ein iPhone mit iOS 17 oder neuer. Beträge in Franken. Erhältlich in der Schweiz und in Liechtenstein.

Frage offen? kontakt@zahly.app